Wir suchen Aushilfen (m/w/d) in Stade ab 15.04.2026
Du magst Kundennähe, bewegst dich sicher im Verleih- und Verkaufsalltag und packst pragmatisch an? Dann unterstütze unser Team im Cycling-Stop Grünendeich.
Eckpunkte
- Rolle: Aushilfe Verleih & Verkauf (m/w/d)
- Start: 15.04.2026
- Standort: Fährstraße 4, 21720 Grünendeich
- Umfeld: Hands-on, Start-up-Mentalität, klare Prozesse
Aufgabenprofil
- Ausgabe und Rücknahme: Leihfahrräder, Kanus, Kajaks, SUPs
- Verkauf von Fahrradzubehör und Ersatzteilen am POS
- Annahme und Erfassung von Werkstattaufträgen
- Kleinreparaturen: wenn möglich, z. B. Schlauchwechsel, Klingel/Spiegel montieren
- Kassenbedienung, Kundenberatung, Warenpräsentation
Wir bieten
- Strukturierte Einarbeitung und klare Checklisten
- Kurzwege in der Abstimmung, faires Miteinander
- Planbare Einsätze, auch an Wochenenden nach Bedarf
Bewerbung
- Persönlich im Shop, ab 02.03.2026 Altländer Str. 8 21680 Stade
- Oder per E-Mail an bewerbung@ids-stade.de – Betreff: „Aushilfe Verleih & Verkauf – Stade“
Wir freuen uns auf deine Bewerbung. 🙂
Wir suchen Aushilfen (m/w/d) in Grünendeich ab 15.04.2026
Du magst Kundennähe, bewegst dich sicher im Verleih- und Verkaufsalltag und packst pragmatisch an? Dann unterstütze unser Team im Cycling-Stop Grünendeich.
Eckpunkte
- Rolle: Aushilfe Verleih & Verkauf (m/w/d)
- Start: 15.04.2026
- Standort: Fährstraße 4, 21720 Grünendeich
- Umfeld: Hands-on, Start-up-Mentalität, klare Prozesse
Aufgabenprofil
- Ausgabe und Rücknahme: Leihfahrräder, Kanus, Kajaks, SUPs
- Verkauf von Fahrradzubehör und Ersatzteilen am POS
- Annahme und Erfassung von Werkstattaufträgen
- Kleinreparaturen: wenn möglich, z. B. Schlauchwechsel, Klingel/Spiegel montieren
- Kassenbedienung, Kundenberatung, Warenpräsentation
Wir bieten
- Strukturierte Einarbeitung und klare Checklisten
- Kurzwege in der Abstimmung, faires Miteinander
- Planbare Einsätze, auch an Wochenenden nach Bedarf
Bewerbung
- Persönlich im Shop, Fährstraße 4, 21720 Grünendeich
- Oder per E-Mail an bewerbung@ids-stade.de – Betreff: „Aushilfe Verleih & Verkauf – Grünendeich“
Wir freuen uns auf deine Bewerbung. 🙂
Dann geht es jetzt mal ans Eingemachte
Dann geht es jetzt mal ans Eingemachte.
Ich bin mir sicher: Nahezu jeder mitarbeitende im Servicebereich, wird sich in mindestens einer der hier im Bereich „Unglaublich“ beschriebenen Situationen wiederfinden.
Für Außenstehende klingt vieles davon vielleicht unfassbar – und oft ist es das auch für mich selbst und alle die, die soetwas aushalten müssen. Aber ja: Ich beschreibe hier reale Erlebnisse. Begegnungen mit Menschen, die Bewertungen abgeben und dabei komplett an der Realität vorbeileben.
Was stimmt mit solchen Menschen nicht?
Diese Frage stelle ich mir, und da bin ich bestimmt nicht alleine, bei jeder einzelnen dieser kuriosen Begegnungen.
Kann man diesem Menschen noch helfen – und wenn ja, wie?
Wie wird man überhaupt zu so jemandem? Oder handelt es sich nur um einzelne Momente völliger Entgleisung?
In meinem Geschäftsfeld geht es doch nur um Fahrräder – ums Ausleihen, ums Kaufen, ums Verschönern mit Zubehör, die eine oder andere Reparatur. Was genau erwarten diese Menschen eigentlich, wenn sie mit einer derart geladenen Haltung ein Geschäft betreten? Mit Ansprüchen, die oft jegliches Maß an Respekt und Realität verlieren? Was genau glauben sie, was wir ihnen zurückgeben sollen?
Wir sind keine Fußabtreter.
Keine Ladestationen für ihren Frust.
Und auch keine Sammelstelle für völlig entgleiste Ungeduld.
Wir hören und auch ungerne ihr Sammelsurium an Schimpfwörtern an.
Dabei ist es eigentlich ganz einfach:
Wer höflich ist, wird königlich behandelt.
Wer sich jedoch benimmt, als gehöre ihm allein die Welt – Dann bitte: Gehen Sie.
Machen Sie einen weiten Bogen um mein Geschäft.
Denn wir werden Sie hier nicht bedienen.
Und an alle anderen: Lesen Sie gerne weiter in diesem unglaublichen Blog.
Staunen Sie mit meinem Team und mir.
Denn was hier passiert, glaubt man erst, wenn man’s erlebt hat. Was ich im übrigen niemandem wünsche!
Eröffnung Cycling-Stop Grünendeich – 29.08.2020
Heute, Samstag, 29. August 2020 öffnet der Cycling-Stop erstmals seine Tore in Grünendeich, Fährstraße 4, nur rund 200 Meter vom Lühe-Anleger entfernt.
Unser Startsetup
Zum Start bietet Ihnen der Standort drei Kernleistungen: Fahrradverleih, Fahrradwerkstatt und Zubehör/Verkauf. Damit adressierten wir Tagesgäste, Urlaubsreisende und Einheimische gleichermaßen.
Warum Grünendeich
Die Lage im Alten Land macht spontane Leihfahrten entlang der Elbe, Obstplantagen und Deichen möglich; Abholung und Rückgabe sind durch die Nähe zum Anleger besonders komfortabel.
Betreiber und Marke
Der Cycling-Stop wird von der IDS UG (haftungsbeschränkt) geführt. Die Marke bündelt Verleih, Verkauf, Leasing und Werkstattleistung unter einem Dach.
Wir freuen uns riesig auf EUCH!
Der große Schreck: Verleihstart mit Hindernissen
2019 – Der große Schreck: Verleihstart mit Hindernissen
Es war Anfang Aprill 2019. Ich dachte: Jetzt geht’s los!
Meine ersten vier Fahrräder für den Verleih – wieder für 14 Tage unterwegs – vier schwarze BBF Citybikes mit 3-Gang-Nabe – frisch angeschafft, voller Hoffnung, dass mein kleines Verleihgeschäft Fahrt aufnimmt. Zwei Pärchen mieteten die Räder für 14 Tage, von Hollern-Twielenfleth in die Welt.
Anfangs war ich begeistert: mein zweiter Verleihauftrag über 14 Tage!
Doch dann… kam dieses komische Gefühl. Keine Reaktion auf meine Nachrichten nach dem Ende der Leihzeit. Anrufe wurden ignoriert. Funkstille.
Ich fragte mich:
Ist etwas passiert? Oder wurde ich einfach dreist beklaut?
Vier Fahrräder – weg. Und keine Spur.
Wochenlang kein Lebenszeichen. Ich kam keinen Schritt weiter.
Dann, Ende August, ein Anruf. Ein Ferienhausbesitzer aus der Region meldete sich:
„Wollen Sie Ihre Fahrräder nicht langsam mal abholen? Die stehen hier schon ewig rum.“
Ich konnte es kaum glauben! Ich fuhr sofort hin – und da standen sie: alle vier Räder. Unversehrt. Ich war erleichtert.
Wahnsinn – Ich bin verwundert.
Wie kann man sich einfach so, nicht mehr melden?
Keine Absage. Kein „Sorry“. Kein „Danke“. Einfach: nichts.
Ich war nicht bestohlen worden – aber das Gefühl, wie Luft behandelt zu werden, bleibt.
Ein Start in das Jahr 2019, den ich nie vergessen werde.
Mein Fatzit: Ich muss darüber nachdenken, für alle Räder ein GPS Tracker zu besorgen.
Das Fahrrad mit Eigenleben
Das Fahrrad mit Eigenleben
2018 – ein Jahr wie jedes andere, dachte ich. Bis eines Tages die Nummer 13 einfach vom Hof verschwand. Nein, nicht irgendeine Nummer 13. Es war mein Cytibike von Victoria. Hübsch, robust, zuverlässig. November war’s, das Wetter trüb, mein Gemüt nach der Entdeckung ebenfalls. Jemand hatte es sich einfach genommen. Geklaut. Vom Hof in Hollern-Twielenfleth. Dreist. Als würde ich da Fahrräder zum Mitnehmen parken.
Ich war sauer, kurz traurig – und dann… na ja, ehrlich gesagt, schnell wieder im Tagesgeschäft versunken. Leihgeschäft eben. Ich dachte: „Das Rad seh ich nie wieder.“ Doch die Nummer 13 hatte wohl andere Pläne.
Fast ein halbes Jahr später. Es ist Mai 2019. Ich bin in Stade unterwegs, fahre Richtung Melau – und da sehe ich ihn: einen Mann, gemütlich radelnd auf einem Victoria Cytibike, direkt am Deich der Schwinge. Und was sehe ich da? Mein Aufkleber. Meine Nummer. Meine 13. Ich schaue, blinzele, bin verdutzt, schüttle den Kopf – aber nein, ich halluziniere nicht. Das ist mein Fahrrad!
Der Mann radelt seelenruhig weiter. Ich folge ihm, diskret wie ein Tatort-Kommissar. Nach etwa zwei Kilometern biegt er auf einen Hof, stellt das Rad in einen Schuppen. Ich hinterher. Die Tür ist noch nicht ganz zu, da spreche ich ihn an.
„Woher haben Sie das Fahrrad?“ frage ich, nicht unfreundlich, aber bestimmt.
Er antwortet sofort: „Flohmarkt! Gekauft! Im Januar!“
„Im Januar? Auf welchem Flohmarkt gibt’s denn im Januar Fahrräder im Topzustand für’n Appel und’n Ei?“, frage ich.
Keine Antwort. Ich zücke mein Handy, kündige freundlich aber unmissverständlich an, dass ich jetzt die Polizei rufe. Plötzlich – totale Sprachverwirrung. Der Mann, eben noch erstaunlich wortgewandt, kann kein einziges Wort mehr auf Deutsch. Stattdessen stammelt er irgendwas von „ich nix mehr fahren, Fahrrad kaputt, bitte nicht Polizei!“
Es stellte sich heraus: Das Ganze spielte sich in einer Unterkunft für Geflüchtete und Menschen ohne festen Wohnsitz ab. Und ja – Menschlichkeit ist wichtig. Wer nichts hat, soll Hilfe bekommen. Ehrlich. Hätte der Mann gefragt – ich wette, ich hätte irgendwo in meinem Fundus ein Rad gehabt, das ich ihm sogar geschenkt hätte. Aber so?
Am Ende bekam ich die Nummer 13 zurück. Nicht durch Zauberei, sondern durch sanften Nachdruck. Und während ich mit meinem Fahrrad davonschob, dachte ich: Vielleicht ist es kein Zufall, dass es ausgerechnet die 13 war. Vielleicht hat dieses Rad einfach ein Talent für Abenteuer. Vielleicht sollte ich ihm einen GPS-Tracker spendieren. Oder einen Talisman.
Oder ich schreibe einfach ein Buch über solche Geschichten….?
Wie alles begann
Manchmal steh ich in meinem kleinen Laden – 36 Quadratmeter, die nach mehr riechen: nach Kette, Gummi, Schweiß, Kaffee und manchmal auch nach Verzweiflung – und frag mich: Wie bin ich hier eigentlich gelandet?
Mein erster richtiger Laden steht in Grünendeich, direkt an einem Seitenarm der Elbe, der Lühe. Wenn gerade niemand da ist – keine Kundschaft, kein Telefon, kein Schraubenschlüssel in der Hand – dann hab ich die friedlichste Zeit meines Tages. Ich steh in der offenen Eingangstür, schau direkt auf die Lühe und auf die Apfelplantagen. Die reine Natur liegt mir zu Füßen. Ich hör dem Wind zu, den Vögeln, dem Wasser. Neben mir liegt meine Sally, mein treuer Hund, der alles mitmacht und alles mitträgt. Und ich denke: Genau hier, genau so – schöner kann ein Arbeitsplatz nicht sein.
Ich verkauf Räder, verleihe sie, schraube daran rum, und vor allem: Ich hör zu. Ich hör Geschichten, Wünsche, Beschwerden, Lobeshymnen und manchmal auch blankes Unverständnis. Und irgendwann dachte ich: Diese Geschichte müsste heraus. Nicht, weil ich meckern will – na gut, manchmal schon – sondern weil sie was über uns erzählen. Über Menschen, Erwartungen, Eigenarten. Und manchmal auch über das Glück, wenn’s einfach passt.
Wie es eine Idee zum Traum und in die Realität schafft…
Schon als Kind war mir klar: Ein Fahrrad – das muss ich mir selbst verdienen. Also ging ich zum Gärtner, zupfte Unkraut und half bei einem Bauer aus in den Sommerferien und verdiente mir ein paar Mark, um mir endlich mein eigenes Rad zu kaufen. Ich muss Ihnen nicht erzählen, dass dieses Fahrrad schnell darunter litt, dass ich drei erheblich ältere Brüder hatte. Gut, fairerweise: Auch ich war kein sanfter Besitzer – ich war eben ein Lausbub mit einer großen Portion Bewegungsdrang und wenig Rücksicht auf Material. Und siehe da, es war kaputt.
„Geh dir ein paar Mark beim Gärtner verdienen oder sammel Schrotträder vom Sperrmüll!“, hieß es. Und was habe ich getan? Genau das. Kaum hatte ich ein paar Teile zusammen – und nach, aufgeschlagenen Knien, schnitte an den Händen und vieln Pflaster – war mein Rad wieder fahrtauglich. Na ja, zumindest für mich. Ich konnte es schieben – das war ja schon mal ein Anfang.
Und dann war da ein Nachbar. Ein Schlosser. Einer dieser stillen Helden meiner Kindheit. Mit seinem Wissen, seiner Ruhe und ein paar geschickten Handgriffen machte er mein Rad tatsächlich fahrbereit. Er hat mir nicht nur bei diesem einen Rad geholfen – er hat mir gezeigt, was es heißt, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Danke dafür.
Es raste – das Leben lief, und ich war mittendrin.
Ich wurde erst zum Klempner und genoss dann, als junger Mann, die Ausbildung zum Industriemechaniker. Nebenbei studierte ich Informatik an einer Fernschule – das war ganz schön hart!
Im späteren Berufsleben fühlte ich mich oft wie eine Wasserblase in kochendem Wasser: ständig in Bewegung, nie wirklich dort, wo ich sein wollte, und doch blieb ich – obwohl ich tief in mir wusste, dass das alles nicht für immer ist.
Eines aber blieb mir stets treu: das Fahrrad. Mal mehr, mal weniger begleitete es mich durchs Leben.
Mit Mitte, Ende zwanzig betrieb ich schließlich nebenbei einen kleinen Fahrradshop im Internet und in einem kleinen Schuppen reparierte ich sie auch. Reich wurde ich damit nicht – aber das war auch nie mein Ziel. Es hat mir einfach durch und durch Spaß gemacht.
Hiermit möchte ich Sie nicht langweilen –
dieser Abschnitt meines Lebens war turbulent, chaotisch und hatte mit Fahrrädern nur am Rande zu tun. Genauer gesagt: mit dem gelegentlichen Verkauf von Fahrradteilen aus dem Internetshop heraus – ein bisschen Schraube hier, ein bisschen Kette da. Nichts, was man sich rahmen und übers Bett hängen würde. Aber hey, auch Umwege gehören manchmal zum Weg dazu.
Spaß – das muss es doch sein.
Es muss doch einen Job geben, der mir wirklich Freude macht. Und wenn dann auch noch die Vorarbeitenden, die Mitarbeitenden und jemand in der Chefposition gut zu mir passen – dann muss es doch endlich richtig sein.
Aber: Leider nein.
Auch in meiner letzten Anstellung wurde ich, wie so oft ausgenützt und enttäuscht. Die Firma ging letztlich in die Insolvenz – und wurde sogar von Amts wegen geschlossen. Ich hatte erkannt, dass es Chefs gibt, die Mitarbeitende gezielt in Positionen bringen, um ihnen im Ernstfall schnell die Verantwortung zuzuschieben und eigene Interessen durchzusetzen. Doch ich war nie jemand, der seine Position ausnutzte oder blind etwas genehmigte – schon gar nicht am Freitagnachmittag, nur damit ein Bauabschnitt weiterläuft. „Du kannst ja später prüfen“, sagte man mir. Aber bei so etwas mache ich einfach nicht mit.
Und so stand ich da – ohne Job.
Meine Lebensgefährtin und ich zogen um, und plötzlich fand ich mich wieder im System von Arbeitsamt und Jobcenter. Doch anstatt zu hadern, nutzte ich die Förderung und ergriff die Chance: Ich gründete eine neue Firma.
Okay, kurz zurückgespult:
Die Idee entstand an unserem neuen Wohnort, direkt am Elbe-Radwanderweg. Ich stand mit meinem Schwager in spe auf der Auffahrt. Er sagte sinngemäß: „Hier würde doch bestimmt ein Fahrradverleih laufen, oder?“ – Und heute bin ich ihm unendlich dankbar dafür.
Zwei Wochen später hatte ich meine ersten vier Citybikes und zwei E-Bikes am Start. Ich kaufte im Umkreis so viele gebrauchte Räder wie möglich, um die Nachfrage zu bedienen – und es begann, richtig Spaß zu machen. So viel Spaß wie noch nie zuvor in meinem Berufsleben.
Ich bin angekommen.
Dank der Mitarbeitenden beim Jobcenter, meinem Schwager, meiner Lebensgefährtin – und ihrer Familie, die alle hinter mir standen und dies noch immer tun. Dankeschön.
Nun bin ich wirklich angekommen.
Ich ergriff nach einiger Zeitz die Chance und übernahm einen kleinen, 36 Quadratmeter großen, ehemaligen Fahrradverleih. Klingt romantisch – war es aber nicht. Der Kaufprozess mit dem Vorbesitzer war alles andere als spaßig. Eher wie eine Tour de France bei Gegenwind, Dauerregen und mit einem Achter im Vorderrad.
Aber ich habe es geschafft.
Unglaubliche Mengen an Müll mussten rausgeschafft werden – ich habe Dinge gefunden, die vermutlich schon vor dem Urknall da gelagert haben. Dann kam frische Farbe an die Wände, und nach und nach verwandelte ich diesen kleinen Ort in Grünendeich in etwas Besonderes.
Jetzt steht er da: mein Fahrradladen.
Ich verkaufe Fahrräder und Zubehör, repariere Drahtesel aller Marken, biete Leasingangebote an – und natürlich gibt es da noch meinen Fahrradverleih. Damit ermögliche ich Menschen, das Alte Land auf eine der schönsten Arten zu entdecken: radelnd, mit dem Wind in den Haaren und einem Lächeln im Gesicht.
Wie sich diese spannende Geschichte wohl wieter schreibt?