Der epische Kampf im Königreich der rollenden Räder

Es war einmal, in einem kleinen Dorf namens Grünendeich, ein mächtiges Reich der rollenden Räder, bekannt als „Cycling-Stop“. Dieses Reich wurde beherrscht von einem selbsternannten Großherzog, der sich selbst für den weisesten und gerechtesten Herrscher aller Zeiten hielt.

Eines Tages wagte es eine gewöhnliche Bürgerin namens Lady Prissy, das heilige Territorium zu betreten. Was sie dort erlebte, erschütterte ihr bürgerliches Gemüt: Der Großherzog, in all seiner peinlichen Herrlichkeit, tobte wie ein Drache mit Kettenöl im Hintern!

„Hört, hört!“, rief Lady Prissy in die digitale Welt hinaus. „Dieser Herrscher ist einfach nur schlecht und wird peinlich aggressiv! Ich bin nicht die Einzige, die sein wahres Gesicht gesehen hat – fragt nur die anderen Dorfbewohner!“

Der Großherzog, tief getroffen in seiner königlichen Würde, bestieg sofort sein Rennrad aus Carbon und diktierte seinem Hofschreiber eine epische Antwort:

„Hört meine Worte, ihr Untertanen des Internets! Es existiert eine niederträchtige Spezies in unserem Reich – ich nenne sie ‚Klapps, Kallis und Donneruschis‘! Sie huschen anonym durch die digitalen Gassen und verbreiten Unwahrheiten über mein glorreiches Imperium! Aber wisset: Ihre Worte enthüllen nur ihre eigene Unfähigkeit, das Leben in meinem Reich zu würdigen!

Ich, der Großherzog von Cycling-Stop, habe sogar ein königliches Dekret – äh, ich meine Buch – verfasst, in dem ich diese merkwürdigen Kreaturen kategorisiere! Nicht weil sie meiner kostbaren Aufmerksamkeit würdig wären, oh nein! Sondern weil sie Teil meiner Sammlung absurder Begegnungen mit dem gemeinen Volk sind!

Sechs Tage die Woche, sechs Monde im Jahr verlasse ich meinen Thron und meine königliche Familie, um euch unwürdigen Radfahrern zu dienen! Wir sind ein sympathischer, ehrlicher Haufen Fahrradmenschen – nicht wie diese Donneruschis und Klappskallis, die nur schlechte Laune hinterlassen wie Reifenspuren im Schlamm!

Und merket euch: Wie man in mein Königreich hereinruft, so schallt es meist freundlicher heraus – außer bei jenen, die ihr wisst schon wer sind!“

Lady Prissy und der Großherzog lebten fortan in getrennten Welten des Internets, und wenn sie nicht gestorben sind, dann bewerten und antworten sie noch heute…

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